menu
arrow_back

Cloud Functions: Qwik Start – Console

Zugangsdauer: 15 Minuten · Abschlussdauer: 15 Minuten
Connection Details

1 Credit

info_outline
This lab costs 1 Credit to run. You can purchase credits or a subscription under My Account.

GSP081

Google Cloud Labs zum selbstbestimmten Lernen

Übersicht

Google Cloud Functions ist eine serverlose Ausführungsumgebung zum Erstellen und Verbinden von Clouddiensten. Mit Cloud Functions schreiben Sie einfache Funktionen mit einem einzigen Zweck, die an Ereignisse gebunden sind, die von Ihrer Cloudinfrastruktur und Ihren Diensten ausgehen. Eine Cloud Functions-Funktion wird ausgelöst, wenn ein überwachtes Ereignis initiiert wird. Ihr Code wird in einer vollständig verwalteten Umgebung ausgeführt. Sie müssen keine Infrastruktur bereitstellen und sich auch nicht um die Verwaltung von Servern kümmern.

Cloud-Funktionen werden in JavaScript geschrieben und in einer Node.js-Umgebung (Version 6.11.5) auf der Google Cloud Platform ausgeführt. Sie können Cloud Functions-Funktionen in jeder Node.js-Standard-Laufzeitumgebung ausführen. Das bedeutet Portabilität und macht es leicht, lokale Tests durchzuführen.

Clouddienste verbinden und erweitern

Cloud Functions bietet eine logische Verbindungsschicht, die es Ihnen ermöglicht, Code zum Verbinden und Erweitern von Clouddiensten zu schreiben. So können Sie das Eintreten von Ereignissen überprüfen und darauf reagieren. Hierzu zählen Uploads in Cloud Storage, Log-Änderungen oder eingehende Nachrichten zu einem Cloud Pub/Sub-Thema. Cloud Functions erweitert bestehende Clouddienste und ermöglicht es Ihnen, eine wachsende Vielfalt an Anwendungsfällen mit beliebiger Programmlogik zu bedienen. Außerdem haben Sie damit Zugriff auf die Anmeldedaten des Google-Dienstkontos und sind somit nahtlos bei den meisten Google Cloud Platform-Diensten authentifiziert, darunter Datastore, Cloud Spanner, die Cloud Translation API oder die Cloud Vision API. Darüber hinaus wird Cloud Functions von vielen Node.js-Clientbibliotheken unterstützt, die diese Integrationen weiter vereinfachen.

Ereignisse und Trigger

In Ihrer Cloudumgebung gibt es Cloudereignisse. Dazu zählen beispielsweise Änderungen an Daten in einer Datenbank, das Hinzufügen von Dateien zu einem Speichersystem oder das Erstellen einer neuen Instanz einer virtuellen Maschine.

Ereignisse geschehen unabhängig davon, ob Sie darauf reagieren. Mit einem Trigger können Sie eine Reaktion auf ein Ereignis erstellen. Sie geben damit an, dass Sie an einem bestimmten Ereignis oder an einer Reihe von Ereignissen interessiert sind. Wenn Sie eine Funktion an einen Trigger binden, können Sie Ereignisse erfassen und darauf reagieren. Weitere Informationen zum Erstellen von Triggern und zum Verknüpfen dieser Trigger mit Ihren Funktionen finden Sie im Artikel Ereignisse und Trigger.

Serverlos

Cloud Functions bietet entscheidende Vorteile: Sie müssen weder Server verwalten oder Software konfigurieren noch Frameworks aktualisieren oder Betriebssysteme patchen. Software und Infrastruktur werden vollständig von Google verwaltet, sodass Sie nur noch Code hinzufügen. Außerdem werden Ressourcen automatisch als Reaktion auf Ereignisse bereitgestellt. Das bedeutet, dass eine Funktion ohne jegliches Eingreifen Ihrerseits von wenigen Aufrufen pro Tag bis zu vielen Millionen von Aufrufen skalieren kann.

Anwendungsfälle

Für asynchrone Arbeitslasten wie schlanke ETL-Vorgänge oder Cloudautomatisierungen wie das Triggern von Build-Prozessen werden keine eigenen Server und keine Entwickler mehr benötigt. Sie implementieren einfach eine Cloud Functions-Funktion, die an das gewünschte Ereignis gebunden ist.

Cloud Functions ist fein abgestuft und bedarfsgesteuert und somit ein perfekter Kandidat für schlanke APIs und WebHooks. Außerdem werden HTTP-Endpunkte beim Implementieren einer HTTP-Funktion automatisch bereitgestellt, sodass im Gegensatz zu einigen anderen Diensten keine komplizierte Konfiguration erforderlich ist. Weitere Anwendungsfälle für häufige Cloud Functions-Funktionen finden Sie in der folgenden Tabelle.

Anwendungsfall

Beschreibung

Datenverarbeitung/ETL

Prüfen Sie, ob Cloud Storage-Ereignisse wie das Erstellen, Ändern oder Entfernen einer Datei eintreten, und reagieren Sie darauf. Sie können mit Cloud Functions Bilder verarbeiten, Videos transcodieren, Dateien validieren und transformieren sowie beliebige Onlinedienste aufrufen.

WebHooks

Reagieren Sie über einen einfachen HTTP-Trigger auf Ereignisse, die von Drittanbietersystemen wie GitHub, Slack, Stripe oder anderen HTTP-Anfragen ausgelöst werden.

Schlanke APIs

Entwickeln Sie Anwendungen aus schlanken, lose miteinander verknüpften Logikelementen, die sich schnell erstellen und sofort skalieren lassen. Es kann sich dabei um ereignisgesteuerte oder direkt über HTTP/S aufgerufene Funktionen handeln.

Mobiles Back-End

Nutzen Sie Firebase, die mobile Google-Plattform für App-Entwickler, und schreiben Sie Ihr mobiles Back-End in Cloud Functions. Prüfen Sie, ob Ereignisse von Firebase Analytics, Realtime Database, Authentication und Storage eintreten, und reagieren Sie darauf.

Internet der Dinge

Stellen Sie sich vor, wie Zehn- oder Hunderttausende von Geräten Daten in Cloud Pub/Sub streamen und damit Cloud-Funktionen zum Verarbeiten, Transformieren und Speichern von Daten starten. Mit Cloud Functions können Sie vollständig serverlos arbeiten.

In diesem Lab erfahren Sie, wie Sie mithilfe der Google Cloud Console eine Cloud Functions-Funktion erstellen, implementieren und testen.

Vorgehensweise

  • Cloud Functions-Funktion erstellen

  • Funktion implementieren und testen

  • Logs ansehen

Join Qwiklabs to read the rest of this lab...and more!

  • Get temporary access to the Google Cloud Console.
  • Over 200 labs from beginner to advanced levels.
  • Bite-sized so you can learn at your own pace.
Join to Start This Lab
Score

—/5

Deploy the function

Schritt durchführen

/ 5

home
Startseite
school
Katalog
menu
Mehr
Mehr